NASA-Stipendiaten begleiten Inspiration Tour an Stationen in Iowa, Arizona und Alaska
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File:NASA's SpaceX Crew-13 Astronaut Arrival (KSC-20260926-VP-FMX01-0001-SpaceX Crew 13 Astronaut Arrival 1080p-M26151).webm / NASA Kennedy Space Center / This image or video was catalogued by John F. Kennedy Space Center of the United States National Aeronautics and Space Administration (NASA) under Photo ID: KSC-20260926-VP-FMX01-0001-SpaceX_Crew_13_Astronaut_Arrival_1080p-M26151 . / Wikimedia Commons / Public Domain / https://commons.wikimedia.org/wiki/File:NASA%27s_SpaceX_Crew-13_Astronaut_Arrival_(KSC-20260926-VP-FMX01-0001-SpaceX_Crew_13_Astronaut_Arrival_1080p-M26151).webmQuellseiteDie Inspiration Tour der NASA hat laut einer Mitteilung der Behörde selbst Studierende aus deren Space-Grant-Netzwerk an ihren Stationen vor Publikum gebracht. Die Tour soll Öffentlichkeit, Industrie und Wissenschaft mit den Menschen und Technologien zusammenbringen, die die führende Rolle der USA im Weltraum tragen.
Iowa: Studierende zeigen ihre Forschung
An der Iowa State University sprach Administrator Jared Isaacman vor einem überfüllten Saal und besichtigte das Labor des Programms Make to Innovate. Studierende aus dem Mission-Moon-Programm des Iowa Space Grant Consortium sowie von der Förderung getragene Gruppen, darunter Cardinal Space Mining, CySat und CyLaunch, stellten ihre Forschungsergebnisse vor.
Eine gut besuchte Bürgerversammlung folgte, in der NASA-Experten die Studierenden über die Mondbasis-Vorhaben der Behörde informierten und darüber, wie ihre eigene Arbeit in künftige Erkundungen einfließen kann. Die Behörde erklärte, die Begeisterung unter den Studierenden sei groß gewesen und die Forschung in Iowa könne die Fortschritte bei Artemis und künftigen Erkundungsvorhaben der NASA unterstützen.
Besuche in Arizona und Alaska
An der University of Arizona verschaffte sich der Administrator einen Eindruck von den Forschungs- und Ingenieurfähigkeiten, die das Arizona Space Grant Consortium ermöglicht, von Tests der Satellitenkommunikation und Optiken für das tiefe All bis zu von Studierenden gebauten Nutzlasten für Höhenballone und Kleinsatelliten. Der Besuch umfasste eine Fragerunde mit Schülern und Studierenden aus der Region.
An der University of Alaska Fairbanks besichtigte Isaacman zwei Einrichtungen des Geophysical Institute: das Poker Flat Research Range, den wissenschaftlichen Raketenstartplatz der Universität, und die Alaska Satellite Facility. Auf einer Wissenschaftsmesse des Alaska Space Grant zeigten Studierende Forschung zur Winterschlafbiologie und Fortschritte bei der CubeSat-Technik.
Offene Fragen
- Wie viele Studierende haben an den einzelnen Stationen teilgenommen?