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Chips & Hardware EINZELNE QUELLE

Lava deckt verbotene Nvidia-Chips auf, die mit China-Telecom-Adressen verknüpft sind

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Symbolbild.Photo by Görkem Cetinkaya on PexelsNVIDIA logo shown for identification only; no affiliation with or endorsement of WORLDTECH is implied.

Was passiert ist

22, 2026 hat das israelische Sicherheitsunternehmen Lava 32 Nvidia-Blackwell-Ultra-B300-Chips identifiziert, die mit IP-Adressen verknüpft sind, welche zur staatseigenen Telekommunikationsgesellschaft China Telecom gehören. NVIDIA ist ein Halbleiterunternehmen mit Sitz in Santa Clara, dessen Produkte und Dienstleistungen unter anderem Grafikprozessoren umfassen.

Die Chips wurden nicht durch eine Razzia oder eine Beschlagnahmung am Zoll entdeckt. Über die Funde berichtete zuerst The Information am 22. Oktober 2026.

Die offen zugänglichen Endpunkte zeigen, welche Hardware dahintersteckt. Dass die Nvidia-Chips offenliegen, verdeutlicht Schwachstellen in globalen Tech-Lieferketten und unterstreicht, wie schwierig es ist, Exportkontrollen durchzusetzen.

Die US-Exportkontrollen untersagen den Verkauf dieser Chips nach China aus Gründen der nationalen Sicherheit. Lava stieß auf sie, weil jemand ein Monitoring-Dashboard ungeschützt im Internet offen gelassen hatte.

Wie ein Monitoring-Tool das Versteck verriet: Lava verfolgte die Chips über öffentlich zugängliche Instanzen von Nvidias DCGM Exporter. Dabei handelt es sich um ein Monitoring-Tool, mit dem Betreiber ihre GPUs (ein Chip, der viele Berechnungen gleichzeitig ausführt und für Grafik und KI genutzt wird) im Blick behalten.

Im vorliegenden Fall umfasste die Hardware 32 B300-Chips, und die zugehörigen IP-Adressen führten zu China Telecom.

Wichtige Fakten

  • Die Chips wurden nicht durch eine Razzia oder eine Beschlagnahmung am Zoll gefunden

Quellen & Belege