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Robotik EINZELNE QUELLE

General Dynamics stellt PERCH-2.0-Startsystem für Abrams und Stryker vor, das Switchblade-300-Drohnen abfeuert

Dynamic view of a graffiti-covered skate park under a starry night sky with light trails.
Symbolbild.Photo by Eclipse Chasers on Pexels

General Dynamics Land Systems hat PERCH 2.0 vorgestellt, ein verbessertes Startsystem, mit dem M1A2-Abrams-Panzer und Stryker-Schützenpanzer AeroVironment-Switchblade-300-Loitering-Munition mitführen und abfeuern können. Das Unternehmen erklärt, die Besatzungen könnten damit Ziele angreifen, die außerhalb ihrer eigenen Sichtlinie liegen.

Wozu das verbesserte Startsystem dient

Das System verschafft Besatzungen eine Aufklärung mit größerer Reichweite und die Möglichkeit, Ziele jenseits der direkten Sichtlinie zu bekämpfen. Laut General Dynamics können Besatzungen Bedrohungen aus größerer Entfernung erkennen und bekämpfen, ohne ihre Fahrzeuge in Reichweite direkten Feuers zu bringen.

Nach dem Start kann eine Switchblade 300 in der Luft bleiben, während ihr Bediener nach einem Ziel sucht, und erst dann dorthin gelenkt werden.

Neuerungen der aktuellen Version

Die neueste Version wurde von General Dynamics in den sozialen Medien angekündigt. Sie bringt Änderungen, die die Anbindung des Systems an gepanzerte Fahrzeuge verbessern und seine Aufklärungs- sowie Angriffsfunktionen erweitern sollen. Das vorliegende Material geht auf diese Änderungen nicht näher ein.

PERCH steht für Precision Effects & Reconnaissance, Canister-Housed und wurde in Partnerschaft mit AeroVironment entwickelt.

Offene Fragen

  • Welche konkreten Integrationsänderungen bringt PERCH 2.0 gegenüber der Vorgängerversion?
  • Wurde das System bereits bei der US-Armee eingeführt oder erprobt?

Wichtige Fakten

  • General Dynamics hat die neueste Version des Systems in den sozialen Medien angekündigt; Änderungen sollen die Integration in gepanzerte Fahrzeuge verbessern und Aufklärungs- sowie Angriffsfähigkeiten erweitern.
  • Laut dem Unternehmen unterstützt PERCH 2.0 Aufklärung jenseits der Sichtlinie und Angriffe über den Horizont mit Switchblade-300-Varianten, sodass Besatzungen Ziele aus größerer Entfernung bekämpfen können, ohne ihre Fahrzeuge direktem Feuer auszusetzen.

Quellen & Belege