Grundeinkommen-Pilotprojekt im peruanischen Amazonas stärkt indigene Gemeinden

Ein Pilotprojekt, in dem indigene Menschen im peruanischen Amazonasgebiet ein bedingungsloses Grundeinkommen erhielten, hat laut einer Auswertung der University of Bath das Wohlergehen in den Gemeinschaften deutlich verbessert. Phys.org berichtet über die Ergebnisse, die sowohl die Lebensgrundlagen als auch den Schutz des Regenwalds betreffen.
Was die Auswertung ergab
Eine heute veröffentlichte Analyse der University of Bath untersuchte ein Pilotprojekt, in dem indigene Menschen im peruanischen Amazonasgebiet ein bedingungsloses Grundeinkommen bezogen. Der Auswertung zufolge hat die Zahlung das Wohlergehen der Gemeinschaften spürbar gesteigert.
Dieselbe Analyse verbindet das Programm mit einer besseren Ernährungssicherheit und mit Unterstützung für den Schutz des Regenwalds, wie Phys.org berichtet.
Was noch nicht bestätigt ist
Der Bericht stammt von einer einzigen Quelle, Phys.org, und stützt sich auf die Analyse der Universität. Angaben zum Studiendesign, zur Größe der beteiligten Gemeinschaft und zur Dauer der Zahlungen sind im geprüften Material nicht enthalten.
Offene Fragen
- Wie groß war das Pilotprojekt, und wie lange liefen die Zahlungen?
- Mit welchen Messgrößen wurden Wohlergehen und Ernährungssicherheit erfasst?