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KI EINZELNE QUELLE

OpenAI kooperiert mit Hacktron, um Verbindungen zu Drittanbieterdiensten zu testen

Detailed close-up of ethernet cables and network connections on a router, showcasing modern technology.
Symbolbild.Photo by Pixabay on PexelsOpenAI logo shown for identification only; no affiliation with or endorsement of WORLDTECH is implied.

Was passiert ist

OpenAI hat am 6. November 2026 eine Partnerschaft mit Hacktron angekündigt, um Schwachstellen in den eigenen Systemen aufzuspüren. Der Schwerpunkt liegt auf Verbindungen zu Drittanbieterdiensten; außerdem erhält die Sicherheitsfirma über Daybreak Red erweiterten Zugang zu Frontier-Modellen.

Eine Bug-Bounty-Beziehung wird ausgebaut

OpenAI wurde über das Security-Bug-Bounty-Programm auf Hacktron aufmerksam und erklärte, die Tragweite der Schwachstellen, die die Forscher der Firma entdeckt und offengelegt haben, habe es beeindruckt.

Um den Zugang zu demonstrieren, ohne sensiblen internen Code zu lesen, nutzte Hacktron das Codex-Konto eines Mitarbeiters, um in OpenAIs internem Monorepo einen harmlosen Pull Request zu erstellen, und stoppte die Tests danach. Laut Hacktrons Zeitplan bestätigte OpenAI rund 14 Stunden nach der initialen Meldung einen Fix, während Discourse zwei Tage nach Eingang seiner Meldung eine Korrektur bereit hatte.

Damit hat die Partnerschaft ein konkretes Ziel: Schwachstellen, die entstehen, wenn Anwendungen, Identitätssysteme und Infrastruktur miteinander verknüpft sind. Hacktron entwickelt KI-Agenten (KI, die mehrstufige Aufgaben selbstständig ausführt statt nur eine Frage zu beantworten) für Code-Review, Penetrationstests und Red Teaming. Die Forschung des Unternehmens hat Schwachstellen im Zusammenspiel von Anwendungen, Cloud-Infrastruktur und Identitätssystemen aufgedeckt.

Diese Fähigkeiten passen direkt zum neuen Testfokus. Hacktrons Bericht vom 13. September 2026 liefert ein konkretes Beispiel.

Demnach verknüpften die Forscher am 25. Juli 2026 zwei kritische Schwachstellen, um die ChatGPT-Konten mehrerer OpenAI-Mitarbeiter zu kompromittieren, was potenziell Zugriff auf interne Repositories und andere verbundene Dienste ermöglichte. Die Kette kombinierte Remote Code Execution (das Ausführen von Programmen auf einem fremden Rechner) im Bildverarbeitungspfad des bei Discourse gehosteten Community-Forums mit einem Problem beim Single Sign-on von OpenAI. So konnte die Kompromittierung des Forums auf ChatGPT und Codex und anschließend auf eine verbundene GitHub-Integration übergreifen.

Die Probleme meldete das Unternehmen über OpenAIs Bugcrowd-Programm und an Discourse.

Wichtige Fakten

  • OpenAI – hat am 6. November 2026 eine Partnerschaft mit Hacktron angekündigt, um Schwachstellen in den eigenen Systemen aufzuspüren, mit Schwerpunkt auf Verbindungen zu Drittanbieterdiensten, und erweitert den Zugang der Sicherheitsfirma zu Frontier-Modellen über Daybreak Red
  • Hacktrons Bericht vom 13. September 2026 – liefert ein konkretes Beispiel

Quellen & Belege