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Cybersicherheit EINZELNE QUELLE

Microsoft Edge blockiert jetzt automatisch schädliche Browser-Benachrichtigungen aus Scareware-Angriffen

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Symbolbild.Photo by Hasan Albari on PexelsMicrosoft logo shown for identification only; no affiliation with or endorsement of WORLDTECH is implied.

Was passiert ist

Microsoft Edge schaltet Website-Benachrichtigungen, die mit erkannten Betrügereien verknüpft sind, jetzt automatisch ab und kappt damit einen hartnäckigen Verbreitungsweg für gefälschte Virenwarnungen und irreführende Sicherheitsmeldungen. Der Schutz wurde im Oktober mit Edge 156 eingeführt und verknüpft Erkennungen von Microsoft Defender SmartScreen und dem Scareware-Blocker mit der Website, die die Benachrichtigung sendet. Microsoft ist ein Software- und Softwareentwicklungsunternehmen mit Sitz in Redmond.

Die Änderung adressiert eine wiederkehrende Schwachstelle bei den Berechtigungen für Browser-Benachrichtigungen: Eine einzige irreführende Zustimmung kann Angreifern ermöglichen, Nutzer immer wieder auf betrügerische Seiten zu locken, selbst nachdem die ursprüngliche Website geschlossen wurde.

Microsoft erkannte den Zusammenhang bei der Auswertung von Meldungen, die über den Scareware-Blocker eingereicht wurden.

Die Funktion beschrieb Microsoft in seiner technischen Ankündigung vom 2. November, verfasst von Rob Franco und Lu Huang. Microsoft Edge blockiert schädliche Benachrichtigungen. Angreifer überreden Besucher mit irreführenden Anweisungen, Benachrichtigungen zu aktivieren, etwa mit der Behauptung, das Klicken auf „Zulassen“ beweise, dass sie keine Roboter seien.

Sobald die Berechtigung erteilt ist, können schädliche Websites alarmierende Nachrichten senden, die sich als Sicherheitswarnungen ausgeben. Ein Klick auf diese Benachrichtigungen leitet Nutzer zu Scareware-Seiten, die gezielt Dringlichkeit und Angst erzeugen sollen.

Wichtige Fakten

  • Microsoft erkannte den Zusammenhang bei der Auswertung von Meldungen, die über den Scareware-Blocker eingereicht wurden

Quellen & Belege