Südkoreas Regierungspartei will Krypto-Steuer um zwei Jahre aufschieben
Laut einem einzelnen Medium strebt Südkoreas Regierungspartei an, die geplante Krypto-Steuer um rund zwei Jahre zurückzustellen. Parteichef Kim Min-seok verlangt, dass zuerst ein umfassender rechtlicher Rahmen für digitale Vermögenswerte steht.
Parteichef will zuerst den Rahmen
The Defiant berichtet, dass Kim Min-seok die Verabschiedung des Digital Asset Basic Act wünscht, bevor die Besteuerung von Kryptowährungen beginnt. Der Parteichef bezeichnet das Gesetz als umfassenden rechtlichen Rahmen für Krypto.
Demnach hat die Regierungspartei formell einen Aufschub von rund zwei Jahren beantragt, während neue Gesetzgebung für digitale Vermögenswerte und globale Regeln zur Steueraufteilung ausstehen.
Aufschub erwogen, Starttermin bleibt
Ein Aufschub um zwei Jahre wird dem Bericht zufolge erwogen, der gesetzliche Starttermin der Steuer gilt vorerst jedoch weiter. Wann endgültig über den Zeitpunkt entschieden wird, geht aus der Berichterstattung nicht hervor.
Befürworter des Aufschubs halten es für möglich, dass er das Marktvertrauen stärkt und Investitionen sowie Wachstum im Sektor digitaler Vermögenswerte fördert, so der Bericht.
Offene Fragen
- Wird die Nationalversammlung einem Aufschub der Krypto-Steuer zustimmen?
- Wann wird das Digital Asset Basic Act verabschiedet?