Iris Ohyama meldet Cloud-Panne, bei der Daten von rund 7,7 Millionen Menschen offengelegt worden sein könnten
Der japanische Hersteller Iris Ohyama, der die Einkaufsplattform Iris Plaza betreibt, hat mitgeteilt, dass persönliche Daten von rund 7,7 Millionen Menschen möglicherweise offengelegt wurden. Auslöser war ein unbefugter Zugriff auf einen Cloud-Dienst eines Drittanbieters, den das Unternehmen nutzt.
Was das Unternehmen mitteilt
Iris Ohyama gab an, dass sich ein Unbefugter Zugang zu persönlichen Informationen von etwa 7,7 Millionen Personen verschafft haben könnte. Betroffen war ein von einem Dritten betriebener Cloud-Dienst, den das Unternehmen einsetzt, und nicht ein eigenes System.
Über den Vorfall berichtet BleepingComputer, das in den WORLDTECH vorliegenden Angaben als einzige Quelle genannt wird. Die Zahl stützt sich auf die Mitteilung des Unternehmens. Die Angaben beschreiben die Daten als möglicherweise offengelegt, nicht als nachweislich abgeflossen.
Offene Fragen
- Welche Arten persönlicher Daten waren betroffen?
- Hat der Cloud-Anbieter bestätigt, wie es zu dem Zugriff kam?