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Bitcoin & Krypto EINZELNE QUELLE

Hacker prägt Token auf Initia Chain und versilbert rund 2,6 Millionen Dollar

Monochrome view of the Taiwan Land Bank in Taipei showcasing neoclassical architecture.
Symbolbild.Photo by Alan Wang on Pexels

Was passiert ist

Am 23. Oktober 2026 entdeckte jemand die Gelddruckmaschine auf der Initia Chain. Spreek machte die Aktivität öffentlich bekannt, und die mit dem Exploit verbundenen Prägevorgänge wurden durch eine Transaktion bestätigt, die im offiziellen Initia-Explorer einsehbar ist.

Das Projekt hat rund 24 Millionen Dollar von Investoren eingesammelt, darunter Binance Labs und Delphi Digital.

Der Exploit (ein Stück Code, das eine Schwachstelle in einen Zugang verwandelt) zeigt Sicherheitslücken in der Blockchain auf, was das Vertrauen untergraben und künftige Investitionen in die Initia Chain beeinträchtigen könnte. Am 23. Oktober 2026 führte ein unbefugter Akteur einen Angriff aus, den der Blockchain-Sicherheitsforscher Spreek als „Infinimint“-Exploit auf Initia beschrieb. Initia ist eine modulare Layer-1-Blockchain, die auf miteinander verwobenen Rollups aufgebaut ist.

Was auf Initia passiert ist: Ein Infinimint-Exploit ist genau das, wonach er klingt. Der Angreifer erlangte die Fähigkeit, Token ohne Obergrenze zu prägen, und tauschte diese Token dann gegen Vermögenswerte mit echtem Wert.

Der Schaden entsteht, wenn die Token in etwas Reales getauscht werden, bevor die Märkte es bemerken. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung hatte der Angreifer etwa 2,6 Millionen Dollar versilbert, weitere Vermögenswerte waren noch in Bewegung.

Initia hatte zum Zeitpunkt der ersten Berichte keine offizielle Stellungnahme abgegeben und auch keine detaillierte Aufschlüsselung des Vorfalls veröffentlicht. Das Projekt hat außerdem mehrere Sicherheitsaudits durchlaufen.

Wichtige Fakten

  • 23. Oktober 2026: Jemand fand die Gelddruckmaschine auf der Initia Chain

Quellen & Belege