Hacker dringen in japanischen Cloud-Handelsdienst ein und gefährden 26.739 Server
Hacker sind in einen japanischen Cloud-Handelsdienst eingedrungen und haben möglicherweise bis zu 26.739 Server einer Kompromittierung ausgesetzt. Die Angreifer sollen zudem Brokerkonten übernommen und nicht autorisierte Geschäfte ausgeführt haben.
Brokerkonten sollen übernommen worden sein
Hacker verschafften sich Zugang zu einem japanischen Cloud-Handelsdienst, ein Einbruch, durch den bis zu 26.739 Server einer möglichen Kompromittierung ausgesetzt gewesen sein könnten. Die Angreifer sollen die Kontrolle über Brokerkonten erlangt und darüber Trades ausgeführt haben, die niemand genehmigt hatte.
Die genannte Zahl bezieht sich auf Server, die einer möglichen Kompromittierung ausgesetzt waren. Die vorliegenden Informationen lassen nicht erkennen, wie viele davon tatsächlich betroffen waren.
Lösegeldforderung nach dem Einbruch
Nach dem Eindringen stellten die Angreifer eine finanzielle Forderung. Berichten zufolge drohten sie mit weiterem finanziellen Schaden, falls das Unternehmen nicht zahlt.
Die Darstellung stützt sich auf eine einzige Quelle, und das geprüfte Material wurde bislang nicht unabhängig von anderen Quellen bestätigt.
Offene Fragen
- Wie viele Server wurden tatsächlich kompromittiert und nicht nur gefährdet?
- Hat das Unternehmen auf die Lösegeldforderung reagiert oder den Einbruch bestätigt?
- Wie hoch war die geforderte Summe und wie viele Konten waren betroffen?