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Entwickler veröffentlicht Linux-Tool für Resizable BAR bei Intel-Arc-GPUs

Detailed view of hands installing a CPU onto a motherboard inside a computer setup.
Symbolbild.Photo by Athena Sandrini on PexelsIntel logo shown for identification only; no affiliation with or endorsement of WORLDTECH is implied.

Entwickler Rod Burlamaqui hat arc-rebar veröffentlicht, ein Linux-Tool, das Resizable BAR für Intel-Arc-Grafikkarten auf Mainboards aktiviert, die diese Option nie angeboten haben. Darüber berichtet TechPowerUp.

So arbeitet das Tool

Das Werkzeug läuft bei jedem Systemstart aus der initramfs, noch bevor der GPU-Treiber geladen wird, und lässt BIOS, Kernel und Intels Treiber unangetastet. Anders als frühere Lösungen wie ReBarUEFI muss es nicht in die Firmware des Mainboards eingebaut werden.

Der Eingriff zielt auf den in die Arc-Karten integrierten PCIe-Switch, dessen kleines oberes BAR verhindert, dass Linux das Speicherfenster der GPU vergrößert. arc-rebar schreibt daher das ReBAR-Register der Karte und entfernt und scannt anschließend den Root-Port neu.

Warum Resizable BAR für Arc wichtig ist

Intels Arc-Karten sind stark auf Resizable BAR angewiesen. Intel riet Käufern der Alchemist-Karten ohne diese Funktion einst, zu anderen Herstellern zu greifen, und TechPowerUp führte das Feature in seinem Test der B580 als Voraussetzung für gute Leistung auf.

Wichtige Fakten

  • Entwickler Rod Burlamaqui hat arc-rebar veröffentlicht, ein Linux-Tool für Intel-Arc-GPUs auf Mainboards ohne Resizable-BAR-Option.

Quellen & Belege