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KI EINZELNE QUELLE

IBM und Nvidia verknüpfen KI-Agenten-Identität mit Zugriffskontrollen zur Laufzeit

Close-up of two NVIDIA RTX 2080 graphics cards with dual fans, high-performance hardware.
Symbolbild.Photo by Nana Dua on Pexels

Was passiert ist

IBM und Nvidia haben eine Integration zwischen IBMs Agent-Identity-Lösung und Nvidias Open Agent Safety Platform angekündigt, kurz OASP. Das Ziel lässt sich leicht beschreiben, ist aber schwer umzusetzen: Jeder autonome KI-Agent (KI, die mehrstufige Aufgaben selbstständig ausführt, statt nur eine einzelne Frage zu beantworten) soll identifiziert, in seinen Berechtigungen begrenzt und während seiner Arbeit überwacht werden. Nvidia ist ein Halbleiterunternehmen mit Sitz in Santa Clara. IBM ist ein Software- und IT-Beratungsunternehmen mit Sitz in Armonk.

Ein Agent wird registriert, erhält eine eindeutige Identität und bekommt nur den Zugriff, den er für eine bestimmte Aufgabe braucht. Die Integration soll die KI-Governance stärken, sichere und nachvollziehbare Abläufe gewährleisten und das Risiko unautorisierter KI-Aktivitäten in Organisationen verringern.

26, 2026 bekommen KI-Agenten Jobs.

Jetzt bekommen sie auch Ausweise. Was IBM und Nvidia tatsächlich bauen: IBMs Agent Identity ging am 1. September 2026 in die öffentliche Vorschau. Die Integration mit Nvidia wurde am 28. September 2026 vorgestellt, weniger als einen Monat später. Die Grundidee behandelt jeden KI-Agenten wie einen neuen Mitarbeiter.

Das System stellt begrenzte, temporäre Token aus, sodass Berechtigungen auslaufen, statt sich im Hintergrund unbemerkt anzusammeln. Für die Zugangsdaten selbst arbeitet die Integration mit HashiCorp Vault.

Wichtige Fakten

  • IBM und Nvidia haben eine Integration zwischen IBMs Agent-Identity-Lösung und Nvidias Open Agent Safety Platform angekündigt, kurz OASP
  • Für die Zugangsdaten selbst nutzt die Integration HashiCorp Vault

Quellen & Belege