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Unterirdische CO₂-Speicherung erreichte 2024 Rekord von 43,6 Millionen Tonnen

A captivating aerial abstract of a frozen landscape in Zell am See, Austria.
Symbolbild.Photo by Daniel Frank on Pexels

Die unterirdische Speicherung von Kohlendioxid hat 2024 einen neuen Jahreshöchststand erreicht: Allein in diesem Jahr wurden 43,6 Millionen Tonnen eingelagert. Das geht aus der bislang umfassendsten Bilanz geologischer CO₂-Speicherung hervor, über die Phys.org berichtet.

Rekordjahr und Gesamtmenge

Die neu veröffentlichte Bilanz beziffert die im Jahr 2024 in geologische Speicher eingebrachte Menge Kohlendioxid auf 43,6 Millionen Tonnen. Es ist der höchste Wert für ein einzelnes Jahr im Datensatz.

In den vergangenen drei Jahrzehnten wurden laut derselben Bilanz insgesamt 421,7 Millionen Tonnen unterirdisch gespeichert.

Was die Bilanz erfasst

Die Zahlen stammen aus dem nach eigenen Angaben bislang umfassendsten Verzeichnis geologischer Kohlendioxid-Speicherung. Die Bilanz liefert sowohl die Jahres- als auch die Gesamtsumme.

Die Meldung stammt von einem einzigen Medium, Phys.org. Welche Datengrundlage genau verwendet wurde, geht aus den vorliegenden Fakten nicht hervor.

Offene Fragen

  • Welche Projekte und Länder umfasst der Rekord, und wie wurden sie gezählt?
  • Wie viel des gespeicherten Volumens dürfte langfristig unter der Erde bleiben?

Wichtige Fakten

  • Eine neue, umfassende Bilanz der geologischen Kohlendioxid-Speicherung wurde veröffentlicht.
  • Im Jahr 2024 wurden 43,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid unterirdisch gespeichert, ein neuer Jahresrekord.
  • In den vergangenen drei Jahrzehnten wurden insgesamt 421,7 Millionen Tonnen unterirdisch gespeichert.

Quellen & Belege