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Startups & Wirtschaft EINZELNE QUELLE

Bia Health sammelt 2,15 Millionen Dollar für KI zur Reduzierung unnötiger medizinischer Eingriffe

Detailed close-up of ultrasound machine controls in a medical facility.
Symbolbild.Photo by MART PRODUCTION on Pexels

Was passiert ist

Das Unternehmen Bia Health aus Québec City gab am Mittwoch bekannt, dass es 2,15 Millionen kanadische Dollar eingesammelt hat, um seinen Bia Assistant mehr Ärztinnen und Ärzten zugänglich zu machen, die damit über diagnostische Maßnahmen entscheiden können. Das Startup behauptet, sein Programm könne Klinikern helfen, bessere diagnostische Entscheidungen zu treffen.

Das Healthtech-Startup aus Québec ist überzeugt, dass sein KI-Assistent Gesundheitsdienstleistern dabei helfen kann, bessere (und kostengünstigere) Entscheidungen darüber zu treffen, ob ein Patient bildgebende Verfahren oder Eingriffe benötigt. Die in Montréal ansässige Finalta Capital stellte 1,4 Millionen Dollar an Fremdkapital bereit, während Anges Québec den Eigenkapitalanteil anführte und Desjardins über sein Programm Startup en résidence beteiligt war. Aus der Quelle heißt es: „Bia zielt darauf ab, unnötige und minderwertige Versorgung zu reduzieren, die schätzungsweise 30 Prozent der Gesundheitsversorgung in Kanada ausmacht, indem Kliniker dabei unterstützt werden, für jeden Patienten die passendste Entscheidung zu treffen“, schrieb Bia-Health-CEO und Mitgründerin Anne-Sophie Paquet in einer E-Mail an BetaKit.

Wichtige Fakten

  • Die Meldung: Das in Québec City ansässige Bia Health hat laut eigener Ankündigung am Mittwoch 2,15 Millionen kanadische Dollar eingesammelt, um seinen Bia Assistant mehr Ärztinnen und Ärzten zugänglich zu machen, die damit über diagnostische Maßnahmen entscheiden können

Quellen & Belege