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CISA nimmt zwei bekanntermaßen ausgenutzte Schwachstellen in seinen Katalog auf

Unbranded hardware wallet on a dark wooden desk next to a notebookAI illustration
WORLDTECH illustration · AI-generated (Canva)

Was passiert ist

Die CISA hat zwei neue Schwachstellen in ihren Katalog bekanntermaßen ausgenutzter Schwachstellen (Known Exploited Vulnerabilities, KEV) aufgenommen, da belegt ist, dass sie aktiv ausgenutzt werden. Die Binding Operational Directive 26-04 unterstreicht die Bedeutung des KEV-Katalogs und verpflichtet die Bundesbehörden, die rasche Behebung von Schwachstellen mit hohem Risiko zu priorisieren. Konkret betrifft dies Schwachstellen, die unter den Common Vulnerabilities and Exposures (CVEs) im KEV-Katalog der CISA geführt werden, auf öffentlich erreichbaren Systemen, die nach einer Ausnutzung die vollständige Kontrolle über das System ermöglichen. Maßnahmen für Schwachstellen mit geringerem Risiko werden dagegen zurückgestellt.

CVE-2026-96951 Microsoft Windows: Command-Injection-Schwachstelle CVE-2026-104935 Ivanti Connect Secure: Umgehung der Authentifizierung durch Spoofing Solche Schwachstellen sind ein häufiger Angriffsweg für böswillige Cyberakteure und stellen ein erhebliches Risiko für die Bundesverwaltung dar. Die Binding Operational Directive (BOD) 26-04: Prioritizing Security Updates Based on Risk legt Anforderungen an das Schwachstellenmanagement für die Behörden der zivilen Bundesexekutive (Federal Civilian Executive Branch, FCEB) fest.

Quellen & Belege