CFTC treibt Krypto-Regeln voran, nachdem der CLARITY Act im Senat scheiterte
Die Commodity Futures Trading Commission hat nach der knappen Ablehnung des CLARITY Act im Senat am 15. September 2026 einen Ausweichplan zur Regulierung der Kryptomärkte gestartet, berichtet Crypto Briefing.
Behörde setzt auf bestehende Befugnisse
Nach dem Scheitern des CLARITY Act im Senat verfolgt die CFTC ein vorgeschlagenes Regelsetzungsverfahren auf Grundlage der Befugnisse, die sie bereits besitzt. Die Maßnahme wird als Ausweichplan beschrieben.
Das Verfahren konzentriert sich auf zwei Bereiche: gehebelte Kryptogeschäfte für Privatkunden und eine neue Börsenkategorie für Krypto-Asset-Märkte.
Was das gescheiterte Gesetz vorsah
Der CLARITY Act sollte einen umfassenden bundesweiten Rahmen für die Regulierung von Kryptomärkten schaffen. Im Senat wurde er am 15. September 2026 knapp abgelehnt.
Die Berichterstattung nennt weder das genaue Abstimmungsergebnis noch die konkreten Einwände aus der Debatte.
Offene Fragen
- Werden die vorgeschlagenen Regeln der CFTC, und wenn ja, wann, endgültig verabschiedet?
- Wie werden die Pläne der Behörde bei Abgeordneten aufgenommen, die den CLARITY Act unterstützt haben?