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Technologie EINZELNE QUELLE

Oberster US-Gerichtshof scheint für weitreichenderes Video-Datenschutzgesetz offen zu sein im Paramount-Fall

Wireless earphones with a sleek charging case placed on a wooden table alongside ear tips and a feather.
Symbolbild.Photo by Darshan Dave on Pexels

Was passiert ist

Er will eine Sammelklage einreichen, mit der bis zu 2.500 $ pro Person gefordert werden. Er warnte, Websites könnten Videos hinter Einwilligungsschranken verstecken.

Der US-Supreme Court schien bereit, sich auf die Seite eines Mannes zu stellen, der behauptet, eine Paramount-Website habe seine Videohistorie an Facebook weitergegeben. Die Argumente von Paramount schienen die Richter nicht zu überzeugen, berichtete Bloomberg Law.

18. Oktober 2026 - 11:31 Uhr Der US-Supreme Court schien bereit, sich auf die Seite eines Mannes zu stellen, der behauptet, eine Paramount-Website habe seine Videohistorie an Facebook weitergegeben. Paramount Global berichtete CNET am Mittwoch.

Er sah sich danach Videos auf der Seite an, während er bei Facebook angemeldet war.

Ein Tracking-Tool von Meta auf der Seite, bekannt als Pixel, habe die Details dieser Videos ohne seine Zustimmung an Facebook übermittelt, so seine Aussage. Seine Forderung stützt sich auf den Video Privacy Protection Act.

Der Kongress verabschiedete das Gesetz 1988, nachdem ein Journalist die Videoverleihhistorie des Supreme-Court-Kandidaten Robert Bork veröffentlicht hatte. Paramounts Anwalt Paul Clement sagte, Salazars Auslegung würde ein Gesetz über Videoverleihe in ein umfassendes Internet-Datenschutzregime verwandeln.

Quellen & Belege