Coinbase kombiniert Stablecoin-Infrastruktur mit Thunes-Auszahlungsanbindungen

Coinbase und Thunes haben laut Bericht eines einzelnen Mediums eine Partnerschaft vereinbart: Coinbase liefert die Stablecoin-Infrastruktur, Thunes ergänzt lokale Auszahlungsanbindungen. Wann die Zusammenarbeit startet und welche Märkte sie abdeckt, haben die Partner nicht festgelegt.
So ist die Arbeit aufgeteilt
Nach der geschilderten Konstruktion stammt die Stablecoin-Ebene von Coinbase, während Thunes die lokalen Verbindungen beisteuert, über die Auszahlungen laufen. Ein Stablecoin ist ein digitaler Token, der einen festen Wert halten soll, meist einen Dollar.
Der Bericht erschien bei The Defiant. Coinbase ist ein Bitcoin- und Kryptounternehmen mit Sitz in San Francisco, gegründet 2012.
Was noch ungeklärt ist
Einen Starttermin und Zielmärkte gibt es bislang nicht, daher lässt sich der Umfang der Partnerschaft noch nicht beurteilen. Da die Darstellung auf einem einzigen Medium beruht, sind die Einzelheiten als berichtet und nicht als offiziell bestätigt zu lesen.
Der Bericht legt außerdem nahe, dass die Verbindung digitaler und klassischer Zahlungssysteme die finanzielle Inklusion in unterversorgten Regionen stärken könnte. Diese Sicht stammt vom Medium selbst und wurde nicht unabhängig gemessen.
Offene Fragen
- Wann startet der Auszahlungsdienst von Coinbase und Thunes?
- Welche Länder und Märkte deckt der Dienst zuerst ab?