Neue Empathie-Tests erfassen laut Bericht auch freudige und peinliche Geschichten
Laut Phys.org erweitern neue Tests die Messung von Empathie über traurige oder schmerzhafte Schilderungen hinaus auf freudige Geschichten und peinliche Missgeschicke. Der Bericht veranschaulicht diesen Punkt an einem Besuch im Freizeitpark.
Was das berichtete Beispiel zeigt
Laut Phys.org können Zuhörer mitfühlen, auch wenn sie selbst nie in dem Park waren. Als Beispiel wird die tiefe Enttäuschung genannt, wenn sich eine Lieblingsattraktion als geschlossen herausstellt.
Derselbe Bericht besagt, dass das Zuhören bei einer solchen Geschichte sich wie eine emotionale Achterbahnfahrt anfühlen kann. Zudem wird Verlegenheit erwähnt: ein Eis, das im Freefall Tower plötzlich den Magen der erzählenden Person verließ.
Warum die neuen Tests auffallen
Der Bericht stellt die neuen Tests als Möglichkeit dar, Empathie über ein breiteres Spektrum emotionaler Inhalte zu messen als bisher, einschließlich positiver und heiterer Geschichten.
Offene Fragen
- Wie die neuen Tests aufgebaut sind, geht aus den verfügbaren Fakten nicht hervor?
- Wie viele Teilnehmer an den Tests beteiligt waren, lässt sich dem Bericht nicht entnehmen?