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Weltraum & Wissenschaft EINZELNE QUELLE

Neue Empathie-Tests erfassen laut Bericht auch freudige und peinliche Geschichten

A captivating image of the Pleiades star cluster against the vast night sky.
Symbolbild.Photo by Jass Sosa on Pexels

Laut Phys.org erweitern neue Tests die Messung von Empathie über traurige oder schmerzhafte Schilderungen hinaus auf freudige Geschichten und peinliche Missgeschicke. Der Bericht veranschaulicht diesen Punkt an einem Besuch im Freizeitpark.

Was das berichtete Beispiel zeigt

Laut Phys.org können Zuhörer mitfühlen, auch wenn sie selbst nie in dem Park waren. Als Beispiel wird die tiefe Enttäuschung genannt, wenn sich eine Lieblingsattraktion als geschlossen herausstellt.

Derselbe Bericht besagt, dass das Zuhören bei einer solchen Geschichte sich wie eine emotionale Achterbahnfahrt anfühlen kann. Zudem wird Verlegenheit erwähnt: ein Eis, das im Freefall Tower plötzlich den Magen der erzählenden Person verließ.

Warum die neuen Tests auffallen

Der Bericht stellt die neuen Tests als Möglichkeit dar, Empathie über ein breiteres Spektrum emotionaler Inhalte zu messen als bisher, einschließlich positiver und heiterer Geschichten.

Offene Fragen

  • Wie die neuen Tests aufgebaut sind, geht aus den verfügbaren Fakten nicht hervor?
  • Wie viele Teilnehmer an den Tests beteiligt waren, lässt sich dem Bericht nicht entnehmen?

Wichtige Fakten

  • Zuhörer können die Enttäuschung einer erzählenden Person nachempfinden, auch ohne den Park besucht zu haben.
  • Der Bericht über einen Freizeitpark kann sich beim Zuhören emotional wie eine Achterbahnfahrt anfühlen.
  • Die Schilderung umfasst außerdem Verlegenheit, nachdem ein Eis im Freefall Tower plötzlich den Magen der erzählenden Person verließ.

Quellen & Belege