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Cybersicherheit EINZELNE QUELLE

Proaktive Abwehr stärken: Wie MSSPs das Threat Hunting gegen Ransomware verbessern können

A white drone in flight against a clear blue sky, capturing aerial footage with precision.
Illustrative photo.Photo by Daniel Reche on Pexels

Was passiert ist

Die Forscher stellten außerdem fest, dass die Verschlüsselungsarchitektur der Schadsoftware (Software, die entwickelt wurde, um ein System zu beschädigen oder daraus Daten zu stehlen) dazu führen kann, dass betroffene Dateien ohne verlässlichen Wiederherstellungsweg bleiben, was die potenziellen Auswirkungen eines Angriffs erhöht. Die dargestellten Informationen und Analysen beruhen auf ihrer Forschung und ihren Erkenntnissen.

Gerade für MSSPs bedeutet die Fähigkeit, proaktiv nach der Infrastruktur von Angreifern und neuen Kampagnen zu suchen, dass Bedrohungen erkannt werden können, bevor sie zu gravierenden Vorfällen werden. Threat-Intelligence-Feeds ermöglichen es Sicherheitsteams, das Threat Hunting kontinuierlich und skalierbar zu gestalten.

Kunden erwarten von ihrem Sicherheitsdienstleister, dass er Bedrohungen erkennt, bevor sie zu Betriebsunterbrechungen, Datenverlust oder kostspieliger Incident Response führen. Ein MSSP-Team muss daher mehr leisten, als nur auf Warnmeldungen einzelner Kundenumgebungen zu reagieren.

Es muss verstehen, was Angreifer außerhalb dieser Umgebungen tun, und diese Erkenntnisse nutzen, um nach relevanter Aktivität innerhalb davon zu suchen. Aktuelle Forschung zu IronChain zeigt, wie schnell sich Ransomware (Software, die Dateien sperrt und Lösegeld fordert) zu einem umfassenderen Problem für die Geschäftskontinuität entwickeln kann.

Wichtige Fakten

  • Die Forscher stellten außerdem fest, dass die Verschlüsselungsarchitektur der Schadsoftware dazu führen kann, dass betroffene Dateien ohne verlässlichen Wiederherstellungsweg bleiben, was die potenziellen Auswirkungen eines Angriffs erhöht

Quellen & Belege