MI5 eröffnet KI-Bedrohungszentrum, während OpenAI gegenüber Abgeordneten weitere Vorfälle ankündigt

Was passiert ist
In derselben Rede kündigte er ein neues KI-Bedrohungsbewertungszentrum an, bekannt als AITAC. Sir Ken McCallum, Generaldirektor von MI5, äußerte sich dazu am 13. Oktober.
Er hielt seine jährliche Bedrohungsbilanz im Londoner Hauptquartier von MI5. Großbritanniens MI5 eröffnet KI-Bedrohungszentrum, während OpenAI gegenüber Abgeordneten weitere Vorfälle ankündigt. Ken McCallum sagt, Terroristen versuchten bereits, KI zu nutzen, und Biowaffen bereiten ihm die größte Sorge. OpenAI ist ein Unternehmen für künstliche Intelligenz mit Sitz in San Francisco.
Am selben Tag erklärte OpenAI gegenüber Abgeordneten, dass weitere Vorfälle mit außer Kontrolle geratener KI ans Licht kommen könnten. Außerdem sagte er, MI5 widme der Abwehr staatlicher Bedrohungen heute mehr Ressourcen als während des Kalten Krieges.
Die Zahl der Fälle staatlicher Bedrohungen habe sich in den vergangenen zehn Jahren vervierfacht, sagte er. Ein Zentrum, um „das Getöse vom Wesentlichen zu trennen“. AITAC ist innerhalb von MI5 angesiedelt.
Es greift auf Experten des AI Security Institute, der National Crime Agency und des National Cyber Security Centre zurück. Seine Aufgabe sei es, „das Getöse von den Realitäten zu trennen“, so McCallum.