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Microsoft: Umsatz mit Windows-OEM und Geräten sinkt um 22 Prozent

Detailed close-up of a laptop keyboard showcasing technology and productivity aspects.
Symbolbild.Photo by Fabricio Trujillo on PexelsMicrosoft logo shown for identification only; no affiliation with or endorsement of WORLDTECH is implied.

Laut TechPowerUp zeigen Microsofts Zahlen für das dritte Quartal 2026, bei einem Umsatz von 92,3 Milliarden Dollar, dass das Windows-OEM-Lizenzgeschäft gegenüber dem Vorjahr um 22 Prozent zurückging. Der Gesamtumsatz stieg im selben Zeitraum um 19 Prozent.

Windows-OEM-Erlöse fallen auf 3,6 Milliarden Dollar

Die Erlöse aus Windows-11-OEM-Lizenzen und Surface-PCs lagen in diesem Quartal bei 3,6 Milliarden Dollar, nach 4,6 Milliarden Dollar im selben Segment vor einem Jahr. TechPowerUp führt dies auf den Ergebnisbericht zurück, der außerdem zeigt, dass das Segment jährlich um 22 Prozent schrumpfte, obwohl der Gesamtumsatz um 19 Prozent zulegte.

Von Microsofts Geschäftseinheiten sind in diesem Quartal nur dieses Segment und Xbox gesunken.

Schwächere PC-Nachfrage und steigende Preise

Als ersten Grund für den Rückgang nennt der Bericht eine geringere Nachfrage nach Verbraucher-PCs. Microsoft verkauft Windows-11-Lizenzen an PC-Hersteller, und der Bericht verknüpft die schwächere Nachfrage in diesem Markt mit steigenden Preisen. Die Folge sind weniger verkaufte Lizenzen an große PC-OEMs, darunter ASUS, HP, Dell und Lenovo.

Offene Fragen

  • Wird sich die Nachfrage nach Verbraucher-PCs in den kommenden Quartalen erholen?
  • Haben die Ursachen des Xbox-Rückgangs dieselben Gründe wie der Rückgang beim Windows-OEM-Geschäft?

Quellen & Belege