Über 10.000 Beschwerden wegen gesperrter Krypto-Überweisungen bei britischen Banken
Kunden haben bei führenden britischen Banken mehr als 10.000 Beschwerden eingereicht, weil Überweisungen gesperrt oder eingeschränkt wurden, da sie mit Kryptowährungen in Verbindung standen. Das geht aus einem aktuellen Bericht hervor. Auf Lloyds, Barclays und NatWest entfällt knapp die Hälfte dieser Fälle.
Drei Institute stellen knapp die Hälfte
Ein aktueller Bericht, veröffentlicht von crypto.news, hält fest, dass die größten Banken des Landes mehr als 10.000 Kundenbeschwerden über Krypto-Überweisungen erhielten, die zurückgehalten oder begrenzt wurden. Fast die Hälfte dieser Beschwerden betrifft drei Institute: Lloyds, Barclays und NatWest.
Prüfung vor dem Regelwerk von 2027
Die Zahlen kommen zu einer Zeit, in der britische Institute bei den Obergrenzen und Verboten für Krypto-Überweisungen genauer geprüft werden. Stand With Crypto, das die Beschwerden verfolgt, spricht von Tausenden Fällen und verweist auf das Regelwerk des Landes, das im Jahr 2027 in Kraft treten soll.
Der Beitrag mit den Befunden wurde um einen Kommentar von Harry Pearce Gould, General Manager von Stand With Crypto, ergänzt. Was genau dieser Kommentar aussagt, geht aus den vorliegenden Fakten nicht hervor.
Offene Fragen
- Welche Gründe nennen die Banken für das Blockieren oder Einschränken dieser Überweisungen?
- Wie verhalten sich die Beschwerdezahlen zu denen britischer Banken, die im Bericht nicht genannt werden?